Forschung
| Quantenpunkte für die Telekom-Infrastruktur |
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| Quantenpunkte mit Emission bei Telekom-Wellenlängen haben sich in den letzten Jahren stark entwickelt: von den ersten Demonstrationen einzelner Photonen und verschränkter Photonenemission bis zu den ersten Implementierungen von Quantennetzwerk‑Technologien. Dieses System ist relativ gut verstanden; die spektralen Übergänge lassen sich einzelnen Ladungskombinationen zuordnen, die den Quantenpunkt vor der radiativen Rekombination besetzen. Aktuelle Arbeiten zeigen zudem ausgezeichnete Photonkohärenzzeiten sowie optischen Zugang zu und Kontrolle einzelner in‑situ‑Spins. Diese Eigenschaften machen die Quantenpunkte zu einem vielversprechenden System für zukünftige, spinbasierte Quantenoptik‑Experimente. |
| Farbzentren in Halbleitern |
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| Farbzentren in Halbleitern zeigen interessante und auflösbare Wechselwirkungen mit ihrer unmittelbaren Umgebung. So bieten sie zum Beispiel die Möglichkeit, benachbarte Kernspins anzusprechen, die über die langen Kohärenzzeiten verfügen – für Quantenspeicher‑Implementierungen unerlässlich. Bei Telekom‑Wellenlängen befinden sich diese Systeme noch in den Anfängen. Kürzlich wurde ein Durchbruch mit Silizium‑Farbzentren erzielt, bei dem zum ersten Mal isolierte einzelne Farbzentren adressiert werden konnten. Diese Zentren stellen ein faszinierendes Testfeld dar, um ihre Symmetrie und orbitalen Aufbau zu untersuchen, einzelne Spins optisch oder mittels Mikrowellen zu manipulieren und Kopplungsmechanismen zu den umgebenden Kernspins zu identifizieren. |